Das Marktforschungsinstitut Lünendonk & Hossenfelder hat seine Lünendonk-360-Grad-Studie 2021 veröffentlicht und beleuchtet darin den derzeitigen Stand der „Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft". Unterstützung erhielt es dabei unter anderem von der Kanzlei Möhrle Happ Luther.

Die gerade erschienene Lünendonk-360-Grad-Studie „Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft" gibt einen Überblick über den Stand und den Beitrag des Facility Managements zur Steigerung von Nachhaltigkeit, Workplace Management und Automatisierung von Reportingprozessen. Als Projektpartner der Studie beteiligte sich auch die Kanzlei Möhrle Happ Luther an den Interviews und lieferte aktuelle Einblicke aus Sicht der Wirtschaftsprüfung und Beratung.

Wichtige Erkenntnisse liefert die Studie unter anderem zur Automatisierung des Reportings und der damit zusammenhängenden Prozesse. Demnach bieten insbesondere die Dokumentation der geleisteten Services, Controlling und Abrechnungen sowie der Zustandsüberblick Potenzial für mehr und schneller verfügbare Informationen und Automatisierungen.

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt zeigt sich zudem in einem modernen Workplace Management, das ohne Digitalisierung kaum möglich ist. Immer mehr Unternehmen setzen perspektivisch auf Großraumflächen, die unterschiedliche Arbeitsplatztypen wie Konferenzräume, Telefonzellen und Bereiche mit freier Platzwahl anbieten. Facility-Service-Unternehmen unterstützen diese flexiblen Arbeitsplatzkonzepte durch ein breites Portfolio von Services. Softwareseitig bilden Computer-Aided Facility Management und dedizierte Workplace-Management-Systeme diese Flächen ab und ermöglichen Raumbuchungen, Konferenzservices, Reinigung nach Bedarf und viele weitere Leistungen.

„Aus Sicht des Facility Managements ebenso spannend ist das Potenzial, das in automatisierten Verwaltungsprozessen und Reportings besteht", fasst Jana Wegner, Studienteilnehmer und Partnerin bei Möhrle Happ Luther, zusammen. Der Abgleich von Soll- und Ist-Leistungen, die Auswertung von Dokumentation, der Überblick über den aktuellen Status der Immobilie, Benchmarkings wie auch weiter gehende Prozesse inklusive automatisierter Rechnungserstellung und -begleichung sowie die Lohnabrechnung sind bereits ganz oder zumindest in Teilen möglich.

Die Lünendonk-360-Grad-Studie „Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft" wurde in Kooperation und mit Unterstützung von Apleona, Drees & Sommer, Möhrle Happ Luther und Strabag PFS durchgeführt. Für die Studie wurden mehr als 100 Auftraggeber, Consultants und Dienstleister zum aktuellen Stand und dem Beitrag des Facility Managements zur Steigerung von Nachhaltigkeit, Workplace Management und Automatisierung von Reportingprozessen befragt. Durch leitfadengestützte Tiefeninterviews wurden Erkenntnisse zu Treibern und Restriktionsfaktoren gewonnen.

Hier können Sie die Studie nachlesen: https://www.luenendonk.de/produkte/studien-publikationen/luenendonk-360-studie-2021-digitalisierung-in-der-immobilienwirtschaft-fm/

Über MÖHRLE HAPP LUTHER
MÖHRLE HAPP LUTHER ist eine multidisziplinäre Kanzlei, in der Wirtschaftsprüfer*innen, Steuerberater*innen und Rechtsanwält*innen Hand in Hand zusammenarbeiten. Mit mehr als 350 Mitarbeiter*innen an den drei Standorten Hamburg, Berlin und Schwerin bietet die Wirtschaftskanzlei hochqualifizierte Beratung und persönliche Betreuung. Zu ihren Mandant*innen zählen Unternehmer*innen, mittelständische Unternehmen, Familienunternehmen und Stiftungen ebenso wie nationale und internationale Konzerne, kapitalmarktorientierte Gesellschaften und öffentliche Unternehmen. Die Wirtschaftsprüfung tritt unter dem Namen Crowe auf und unterstreicht so die enge Verbindung zu einem der führenden Beratungsnetzwerke weltweit, Crowe Global. Weitere Informationen auf www.mhl.de.